Hunde vom Gnadenhof stellen sich vor:

Name: Flori
Tierschützer: Elena & Bogdan Bota

Geboren: 15.06.2009
Geschlecht: weiblich
Auf dem Gnadenhof seit: 2009

Flori ist ängstlich, aber auch sehr sanftmütig.

Geschichte & Eigenschaften:

Hallo ihr Lieben, ich bin Flori und wurde 2009 in den Straßen Rumäniens zusammen mit meiner Schwester Emma geboren. Der Platz, an dem wir geboren wurden, lag nahe bei der Wohnung der Mutter unserer Tierschützerin Elena. Elenas Mutter füttert dort immer wieder Straßenhunde und versucht den Tieren zu helfen, so gut sie es kann. Sie merkte, wie ängstlich und scheu ich war und dass ich nie zum Futter kam, solange noch andere Hunde am Fressen waren. Nachdem sie ihrer Tochter davon erzählte, beschlossen Elena und Bogdan zu helfen. Ich baute langsam etwas Vertrauen zu Elena auf und als ich mich endlich von ihr anfassen ließ, hat sie mich in Sicherheit gebracht.

Aber warum wurde ich überhaupt so?

Ich war sehr ängstlich und dies nutzten die anderen Straßenhunde aus. Sobald ich das Gefühl habe in Gefahr zu sein, fange ich richtig laut an zu schreien. Das gefiel den anderen Hunden gar nicht und ich wurde von fast allen im Rudel geschlagen. Im Laufe der Jahre wurde ich so von den anderen, stärkeren Hunden in einen „Geisterhund“ verwandelt.
Ich spiele Jahr ein, Jahr aus ausschließlich mit Welpen, die Elena und Bogdan von der Straße retten. Die Kleinen sind die einzigen Hunde, vor denen ich keine Angst habe.

Und meine Schwester Emma ist leider schon über die Regenbogenbrücke 🌈 gegangen.

Meine Elena sagt, dass ich ein ganz besonderer Hund bin. Ängstlich, aber auch sehr sanftmütig und sensibel. Von Elena und Bogdan lasse ich mich anfassen, weil ich trotz allem ein klein wenig Vertrauen zu den beiden aufgebaut habe.
2021 war Elena mit mir Tierarzt gewesen, weil mein Ohr eingerissen war und genäht werden musste. Der Doc hat mich gleich durchgecheckt und festgestellt, dass ich Probleme mit meiner Bauchspeicheldrüse und mit meiner Leber habe. Ich benötige deshalb täglich Enzyme und spezielles Futter zur Unterstützung meiner Leber.
Ich fresse nur mit viel Mühe und nur getrennt von den anderen Hunden. Das Leben im Rudel ist einfach anstrengend und schwierig, wenn man – wie ich – so ängstlich ist. 😔 Ich bin sooooo dankbar, dass Elena und Bogdan mich gerettet haben (ich liebe meine Elena sehr 💝 ) und ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass ich meine Ängstlichkeit vielleicht doch irgendwann ein bisschen überwinden kann. Ich weiß, dass ich das schaffen kann. 💪

Fehlender Betrag für den monatlichen Bedarf:
30 €

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