Während die Klimakrise, die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine wüten, werden die Nahrungsmittel in Ländern wie Indien und Uganda immer knapper und teuerer. Das betrifft aber nicht nur Menschen, sondern auch ihre Tiere: So sind etwa die Kosten für Futtermittel, Dünger und Tiermedikamente gestiegen.

Die „Welttierschutzgesellschaft“ fordert deshalb, Tiere in Katastrophen mitzudenken. Aber wie sieht das konkret aus? Darüber spricht Hanna Hindemith in diesem „Tierschutz-Update“ mit Christoph May von der „Welttierschutzorganisation“.

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